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Sanierung
Wiedereröffnung 2027
Construction Work

Mit der umfassenden Sanierung wird die historische Talstation ab 2027 als zeitgemäßes Kulturzentrum wieder nutzbar. Die baulichen Maßnahmen schaffen die Voraussetzungen für einen sicheren, barrierefreien und flexiblen Veranstaltungsbetrieb, ohne den historischen Charakter des Gebäudes zu verändern.
Die Sanierung umfasst insbesondere:
Brandschutz und Sicherheit nach aktuellem Stand der Technik
Barrierefreie Erschließung und verbesserte Zugänglichkeit
Technische Modernisierung der Gebäudeinfrastruktur
Erneuerung der Haustechnik einschließlich Lüftung und technischer Grundversorgung
Thermische Sanierung und Innendämmung zur Verbesserung der Energieeffizienz
Schalltechnische Optimierungen für einen zeitgemäßen Veranstaltungsbetrieb und eine gute Nachbarschaft
Erneuerung der Glasportale unter Erhalt des historischen Erscheinungsbildes
Erhalt und behutsame Restaurierung der historisch wertvollen Gebäudeteile und Innenraumgestaltung
Klare Trennung zwischen öffentlich zugänglichen Veranstaltungsbereichen und vereinsinternen Bereichen wie Atelier, Büro und Proberaum
Flexible Veranstaltungsräume für Konzerte, Theater, Lesungen, Workshops, Ausstellungen, Vorträge und weitere kulturelle Formate
Die Konzeption und Ausstattung der Veranstaltungsräume mit der notwendigen technischen Infrastruktur wird zur Gänze in Eigenleistung des Vereins Junge Talstation umgesetzt. Ziel ist ein offenes, niederschwelliges Kulturhaus, das den Anforderungen zeitgenössischer Kunst- und Kulturproduktion ebenso gerecht wird wie den Bedürfnissen von jungen Kreativen, Vereinen, Initiativen und der freien Kulturszene. Gleichzeitig bleibt die historische Identität der ehemaligen Talstation als prägender Ort der Innsbrucker Stadtgeschichte erhalten.